v-energie

Dienstag, 8. Dezember 2009

Vote Earth - Wähle die Erde!

Mach Deine Stimme für die Erde sichtbar!


www.voteearth.at

Montag, 16. November 2009

Vorabdruck: Ökostrom leicht gemacht.

Ich habe ja beim Genossenschaftstag in Wien über v-energie referiert.
Nun wurde ich eingeladen, auch einen Artikel dazu in der Zeitung des Österreichischen Genossenschaftsverbandes cooperativ zu schreiben.

Diesen gibt es vorab auf www.v-energie.at

Sonntag, 8. November 2009

Genossenschaftstag

Ich sitze gerade in der Westbahn und bin unterwegs von Wien nach Hause. Der Grund meiner Reise war ein Vortrag über unser Energiewendeprojekt v-energie beim Genossenschaftstag des Österreichischen Genossenschaftsverbands.



mehr Bilder

Der ÖGV ist eine Tochter der Volksbank und ist der v.a. für Handwerkergenossenschaften zuständige Revisionsverband. Dort geht es also hauptsächlich um Genossenschaften, in denen Handwerker/innen und Gewerbebetriebe organisiert sind und über die diese billiger Einkaufen oder ihren Vertrieb besser abwickeln. Dass die uns zu einem Referat einladen, war schon mal ein gutes Zeichen und auch wenn das Publikum auf den ersten Blick nicht erwarten ließ, stieß unser Projekt auf Interesse. In der Kaffeepause gab es noch einige gute Gespräche und neue Kontakte. Motivation, unser Projekt nun endlich in die Umsetzung zu bringen. Mehr dazu in Kürze.

www.v-energie.at

Sonntag, 29. März 2009

v-energie legt bald los.

Im September 07 hatten wir die Idee. Jetzt haben wir eineinhalb Jahre herum überlegt und geplant. Nun soll es aber bald definitiv losgehen.

Die Satzungen der v-energie - Energiewendegenossenschaft sind fertig. Wir haben zwei (fast) baureife Fotovoltaik-Projekte. Heute habe ich noch am Wirtschaftlichkeitsgutachten für den Revisionsverband gearbeitet. Die bürokratischen Anforderungen für eine kleine ehrenamtliche Truppe, die eine Firma gründen will, sind nicht ohne.

Aber ich bin guter Hoffnung, dass ich Euch recht bald hier und auf www.v-energie.at mitteilen kann, wie das ganze dann konkret läuft.

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Seit Samstag habe ich auch einen twitter-Account. Web 2.0 macht Spaß!

Samstag, 14. Februar 2009

So machen wir das: Erneuerbare Energien

windEuroparl TV: Interessante Sendung über Erneuerbare Energien

Im Internet-Fernsehen des Europäischen Parlaments findet sich ein interessanter Beitrag zu den erneuerbaren Energien.

Leider lässt sich das Teil nicht direkt hier rein stellen. Zumindest schaffe ich das nicht.

Die englische Version ohne Untertitel findet sich hier.

Mit deutschen Untertiteln geht's von hier über "Ihre Stimme" auf die "Wiedergabeliste". Dort runter scrollen bis zu den Windrädern (s.o.).

Dienstag, 6. Januar 2009

Pellets statt Putin

Heute ist auf orf.at zu lesen:

"Russland hat (...) den Gashahn zugedreht. In der Ukraine kommt seit Dienstagfrüh nur mehr ein Drittel der üblichen Gasmenge an. Bulgarien und Türkei melden einen Totalausfall der Lieferungen. In Österreich wurde die OMV vom russischen Gasmonopolisten Gasprom mit einer Reduktion um 30 bis 40 Prozent vorgewarnt. Tatsächlich betrug der Ausfall in der Früh aber neunzig Prozent."

Soviel zum Thema Versorgungssicherheit mit fossilen Brennstoffen. Da bin ich doch froh um unsere solar unterstützte Pelletsheizung. Außerdem ist das Werbung für unsere Energiewendegenossenschaft.

v-energie

Danke Putin!

Samstag, 3. Januar 2009

Es wird wärmer

Auch wenn es uns dieser Tage nicht so vorkommt: Es wird wärmer.

Auf der Website der Landesregierung findet sich folgende Graphik zur langjährigen Temperaturentwicklung in Bregenz.

Temperatur_Bregenz

In den letzten 130 Jahren ist es im Durchschnitt fast zwei Grad wärmer geworden. Allein in den letzten 30 Jahren sind es 1,2°C!

Weiter machen wie bisher? Oder 2009 die Energiewende einleiten!
Wer macht mit? --> v-energie

Donnerstag, 1. Januar 2009

Schon wieder rätische Botschaften

HS, der sich selbst "Rätischer Bote" nennt, macht im neuen Jahr mit dem weiter, was er auch im alten Jahr gemacht hat: Grüne fressen.

(s. Do 11.12.08:
Klimaindex 2009 - Ein Lobbying für die Atomindustrie!
bzw.
Die heutige Beute des Grünen-Fressers)

Es geht heuer/heute wieder um das selbe Thema: Klimapolitik. Das was wir an Konzepten vorlegen und was sich in der Praxis, etwa in der BRD seit Rot-grün bewährt, taugt nach Ansicht von HS nichts, sondern ist nur ein verstecktes Lobbying für die Atomindustrie. Da finden sich zum einen wieder persönliche und leicht zu widerlegende Unterstellungen (durchzechte Nacht - Ich habe zu Silvester in den letzten 25 Jahren noch nie so wenig Alkohol getrunken, wie heuer, nämlich gar nichts.)
Zum Anderen muss mensch da wieder haarsträubende Argumentationsketten lesen:

1. Investitionen in die Energiewende kosten Geld.
Ja sicher. Sind Staumauern und Atommeiler gratis. Wurden und werden die fossile und atomare Energieerzeugung nicht jahrzehntelang staatlich subventioniert?
Die Förderbedingungen sind in Österreich im Gegensatz zu immer mehr anderen Staaten, die das deutsche rotgrüne Erneuerbare-Energien-Gesetz übernehmen, leider äußerst mies. Wir werden 2009 mit v-energie nachweisen, dass es dennoch möglich ist, etwas zu tun. Nicht - wie uns HS unterstellt - mit dem Geld der Stromkund/innen und nicht durch die staatliche Förderung von Hausbesitzer/innen, sondern mit unserem eigenen Geld.

2. Erneuerbare Energie führt zu einem Mehrverbrauch, der (in der Nacht und bei Windstille) durch Atomkraft abgedeckt werden muss.
Die Sonne schickt zwar keine Rechnung, dennoch ist beispielsweise Photovoltaikstrom - zumindest derzeit - alles andere als billig und liegt bei den Produktionskosten deutlich über dem Marktpreis. Auch in Vorarlberg ist Ökostrom teurer als "normaler" Strom (--> VKW-Ökostrom). Warum sollen dann die Kund/innen weniger sparsam sein?
Richtig: Die Sonne scheint nur am Tag. Über einen entsprechenden Mix bei der Nutzung erneuerbarer Energien wird es aber möglich sein, das auszugleichen (Sonne, Wasser, Biomasse, Wind). Ob ein Pumpspeicher mit Atom- oder Windstrom gefüllt wird, ist für die Versorgungssicherheit das selbe.

3. Die klimapolitischen Ziele können nicht erreicht werden, weil die Produktion und Errichtung von Photovoltaikanlagen mehr Umweltzerstörung verursacht, als verhindert. Wer - so wie wir - etwas anderes behauptet, sei ein unfairer Populist und nicht besser, als jener Populist, "der in den bösen Ausländern die Schuldigen sieht."
Na bravo! Das lass ich besser einmal so stehen und gehe nicht näher darauf ein.

Abschließend wirft uns HS vor - "schwarzgrüne Dachdeckerökonomie" finde ich eine witzige Wortschöpfung - in Wirklichkeit nicht den Klimaschutz, sondern lediglich den eigenen Profit im Auge zu haben.

Mensch kann es auch anders sehen: Es ist nicht zu leugnen, dass sich die Energiewende auch ökonomisch rechnet. Sie schützt nämlich nicht nur das Klima. Sie schafft zudem Arbeitsplätze, weil sie die Wertschöpfung im Inland (in Europa) ankurbelt, anstatt jährlich Milliarden nach Sibirien und Saudi-Arabien zu überweisen. Und sie sichert die Energieversorgung. Das kann mensch nämlich von der fossilen Ökonomie nicht mehr behaupten.

Wie seine Alternative aussieht, verheimlicht uns HS nämlich weiterhin. Außer wir nehmen das folgende HS-Zitat ernst und wörtlich: "Auch Kohle ist ein nachwachsender Rohstoff."

Den Nagl auf den Kopf getroffen.

Dass Schwarz-Grün für so manche/n ÖVP-ler/in eine positive pädagogische Wirkung hat, haben wir in Bregenz auch schon mitbekommen.

Die therapeutische Wirkung scheint in Graz aber weitaus durchschlagender zu sein als hierzulande. Zumindest, wenn wir es an den jüngsten Aussagen des Grazer Bürgermeisters Siegfried Nagl messen.

Nagl steiermark.orf.at: Nagl wünscht sich energieautarkes Graz

graz.at: Mit "Energie" in eine spannende "Zeit"
Bgm. Nagl: "So kann Graz im nächsten Jahrzehnt punkten!"


"In der steirischen Landeshauptstadt soll künftig umweltfreundliche Energie den Ton angeben, damit die europaweiten Energiesparziele bis 2020 erreicht werden."

Nagl: "In Graz gibt es mindestens zehn Millionen Quadratmeter Dachflächen. Wenn wir nur 30 Prozent der Dachflächen mit Sonnenkollektoren und Fotovoltaik nutzen würden, dann würde das bedeuten, dass wir ein Kraftwerk wie Voitsberg damit ersetzen könnten. In die Richtung muss es gehen".

"Hart ging Nagl mit der derzeitigen Energiepolitik ins Gericht: 'In Österreich und der Steiermark gibt es keine Energiepolitik mehr, sondern nur ein Energie-Management!' Statt in nachhaltige Energie zu investieren, werde Geld gehortet, um neue Kraftwerke zu bauen (...), noch mehr Kohlendioxid in die Luft zu blasen und viel Geld nach Brüssel zu überweisen, um sich von der Klimaschuld freizukaufen."

Bleibt nur zu hoffen, dass soviel Einsicht in die Zusammenhänge 2009 auch bei der Bregenzer VP um sich greift.

Mit v-energie wollen wir bis Sommer 2009 10 Photovoltaikanlagen realisieren. Vielleicht die eine oder andere sogar auf einem öffentlichen Gebäude in Bregenz?

Donnerstag, 11. Dezember 2008

Einfach nur noch peinlich

Faymann ist das erste mal als Bundeskanzler in Brüssel. Österreich hatte einmal den Ruf eine Vorreiterrolle in der Umweltpolitik zu spielen und spielen zu wollen. Die Gusenbauer-Regierung hatte es sich zum erklärten Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2020 den Anteil der erneuerbaren Energien am Gesamtverbrauch auf 45% zu erhöhen.

Die EU hat nun vor dem Gipfel einen Kompromiss auf 34% ausgehandelt. Faymann geht jetzt hin und will nicht etwa mehr für die Umwelt erreichen. Nein! Er will noch weniger an Klimapolitik: Runter auf 28%. Frankreich will seinen Atomstrom (sachlich völlig widersinnig) als erneuerbare Energie anerkannt bekommen. Dies konnte bislang vermieden werden. Das ist aber Teil des Kompromisses. Auch das wird nun von Faymann gefährdet.

Szenenwechsel

Germanwatch
und das Climate Action Network Europe veröffentlichten einen Klimaschutz-Index 2009.

Platz eins bis drei in diesem Index bleiben leer, da kein Land ausreichend Klimaschutzpolitik betreibt. Dann folgen Schweden, Deutschland, Frankreich, Indien, Brasilien, Großbritannien, Dänemark und Norwegen. Auf weiteren Plätzen dann auch Länder wie Marokko (Platz 20), Türkei (36), Iran (39) oder die Ukraine (47). Platz 49 geht dann an China. Und Platz 50? Richtig! Österreich!Noch knapp vor der schlechtesten Platzierung eines EU-Staates: Griechenland.

Peinlich!

Wir müssen die Dinge also selbst in die Hand nehmen: v-energie

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