unterwegs

Mittwoch, 5. Mai 2010

Meran/Merano - erfolgreiche Verkehrspolitik

Letzte Woche war ich mit meiner Tochter im Südtirol Zelten.
Wir waren täglich zweimal im Hallenbad des Campingplatzes, sind mit einer Seilbahn gefahren, haben Freund/innen und Verwandte besucht, waren auf 10 Spielplätzen, Minigolf, Pizza, Wasserfall ... was mensch halt so alles im Urlaub macht.

Warum ich dazu einen Blogeintrag mache, ist Folgendes:

Meran hatte ich als eine Verkehrshölle in Erinnerung. Überall Autos, Stau, Lärm, Gestank - wie leider in vielen mitteleuropäischen Städten. Dieses Bild hat sich sehr gewandelt. Relativ wenige Autos, keine Staus, dafür sehr viele Busse. Wie das?

DSC00018

Die Parkraumbewirtschaftung ist fast lückenlos. Das System des (gemeindeübergreifenden) öffentlichen Verkehrs ist gut ausgebaut und kostengünstig. Citybusse, Regionalbusse und Züge.
Für Tourist/innen beispielsweise gibt es 7 Tage Busfahren in der Region für 7 Euro!

Die Stadtgemeinde Meran baut das Radwegenetz aus und unterstützt Car Sharing und eine Mitfahrbörse. Es gibt drei Radverleihstellen, kostenlos!

Dass immer noch mehr neue Straßen und Parkplätze nichts bringen, wissen wir. Dafür, dass es mit einer modernen Mobilitätspolitik funktioniert, ist Meran/Merano ein gutes Beispiel.

Mit zu dieser Entwicklung beigetragen hat sicherlich auch, dass die Grünen in der vorletzten Periode vier Jahre lang an der Regierung beteiligt waren.

Mitte Mai sind wieder Gemeindewahlen. Die Grünen Meran - Verdi Merano - Vërc Maran halten bei 5 von 40 Sitzen und hoffen auf Zugewinne. Der grünen Bürgermeisterkandidatin und früheren Landtagsabgeordneten Christina Kury wird zugetraut, den amtierenden SVP-Bürgermeister in eine Stichwahl zu zwingen.

Stadtgemeinde Meran - Verkehr & Mobilität


Die Grünen Meran - Verdi Merano - Vërc Maran

Urlaubsbilder:
- Naturns
- Seilbahn Unterstell
- Meran
- Partschins
- Spielplätze

Montag, 28. Dezember 2009

Was gilt? (2)

Am 24.12. hatte ich ein paar Probleme mit dem ÖPNV und mich darüber beschwert. Da die Geschichte möglicherweise auf für andere von Interesse ist, habe ich sie hier rein gestellt.

--> //mariolechner.twoday.net/20091224/

Ich möchte Euch nun auch die Fortsetzung nicht vorenthalten.

Rückmeldungen

Stadtbus Dornbirn schreibt:

"Die Busse sind am 24.12.2009 ganz normaler Wochenfahrplan ( Mo - FR ) mit Nachtbus gefahren, das heißt also im 1/2 h Takt! Im Internet steht es genauso: ..."

Landbus Unterland schreibt:

"Sehr geehrter Herr Lechner,

Ihre Beschwerde ist leider nicht nachvollziehbar für mich.

Im Landbus Unterland galt der 24.12. als normaler Werktag. An diesem Tag ist auch der Nachtbus gefahren, da dieser an allen Tagen vor Feiertagen fährt.

Dies wurde über www.vmobil.at genau so unter „Fahrplanangebot über die Weihnachtsfeiertage“ verlautbart (Landbus Unterland: normaler Werktagsbetrieb mit Nachtbus).

Auch auf der Website des Landbus Unterland sowie im Fahrplan steht nichts anderes.

Bitte melden Sie sich nochmals, wenn ich Sie falsch verstanden habe."

Meine Antwort

Sehr geehrte Damen und Herren!

Erfreulicherweise ist der Fahrplan auf vmobil.at auch rückwirkend abrufbar und ich kann Ihnen mit dem beiliegenden Screenshot "nachweisen", wo überall der Wurm drin ist.

1. Der Screenshot zeigt sehr deutlich, dass ein Bus der Linie 21 angegeben wird, der am 24.12. um 19:02 von Lauterach Montfortplatz abfährt - also Samstagfahrplan. In Wirklichkeit fuhr er 19:12, also Werktagsfahrplan. Sie können das auch mit allen meinen anderen Angaben überprüfen. Es kommt jeweils der Samstagfahrplan und es fehlen die Werktagslinien wie 21a und 13a.

2. Ja es stimmt, es gibt dort einen schönen Weihnachtsbaum links oben und wer dort drauf klickt erfährt, das der Landbus Unterland "Normaler Werktagsbetrieb mit Nachtbus" fährt. Nur ist es vermutlich verständlich, wenn ich dort nicht hin klicke und mich auf die Angaben verlasse, die ich auf dem üblichen Weg erlange.

3. Es gab am 24.12. fünf verschiedene Regelungen. Eine für den Stadtbus Bregenz, eine für Feldkirch und das obere Rheintal, eine für Dornbirn, eine für den Landbus Unterland und eine für den Bregenzerwald.
Das mag möglicherweise für Eingeweihte wie Sie irgend eine interne Logik haben. Das ganze sollte sich dann bitteschön aber nicht Vorarlberger Verkehrsverbund nennen. Kein Wunder, dass sich da nicht einmal mehr ihre eigene Website auskennt.

4. Es mag auch irgendwelche mir nicht nachvollziehbare Gründe geben, warum es neben vmobil.at noch mehrere andere Websites der ÖPNV-Anbieter in Vorarlberg gibt. Es ist aber wohl etwas viel von mir verlangt, dass ich jedes mal wenn ich z.B. mit dem Landbus Unterland und mit einem Stadtbus unterwegs bin auch noch überprüfe, ob die Informationen auf vmobil.at auch mit den Angaben auf den Seiten der Substrukturen übereinstimmen.

5. Im Fahrplan in Papierform ist vor den Angaben zur Buslinie 10 ein Jahreskalender aus dem heraus zu lesen ist, dass am 24.12. Samstag-Betrieb (grün) mit Nachtbus (blauer Hintergrund) ist. Es liegt glaube ich nicht an meiner mangelnden Intelligenz, wenn ich dann annehme, dass dies für alle Busse im angeblichen Vorarlberger Verkehrsverbund gilt, insbesondere für die Busse auf den nächsten Seiten, die Linie 10 und Folgende, also die Landbusse Unterland.

Wenn schon jeder ÖPNV-Anbieter seine Extrawürste brät, wäre es ehrlicher und hilfreicher, keinen gemeinsamen Fahrplan (Papier und Internet) anzubieten. Zumindest könnte so dann eventuell vermieden werden, dass Kund/innen den Bus versäumen oder 10 Minuten länger in der Kälte stehen.

Weihnachten ist leider schon vorbei. Aber für 2010 hätte ich schon einen Wunsch ans Christkind:
Ich wünsche mir einen Vorarlberger Verkehrsverbund der diesen Namen auch verdient.

Danke

ml

Donnerstag, 24. Dezember 2009

Fahrplan am Hl. Abend. Was gilt?

Ich musste mich gerade ein wenig über den ÖPNV beschweren: Mail an vmobil.at, Landbus u.a.:

Sehr geehrte Damen und Herren!

Ich war heute, 24.12., Heiliger Abend, zwischen Bregenz und Lauterach mit dem Bus unterwegs. Ich wollte eigentlich mit der Linie 13 a fahren. Die ist zwar länger aber für mich praktischer, da die Haltestellen näher bei mir zu Hause und näher bei meinen Eltern sind.

Zur Sicherheit schaute ich im Internet www.vmobil.at nach, ob der 13a auch am 24.12. fährt. Tut er (angeblich) nicht. Also wollte ich mit der Linie 21 fahren: Wolfeggstraße 15:48, also Samstagfahrplan. Ein Blick in den Fahrplan in Papierform, der an alle Haushalte verschickt wurde bestätigte, dass an schulfreien Tagen, also auch am 24.12. der Samstagfahrplan gilt.

Der Bus kam aber nicht bzw. er war schon 10 Minuten früher gefahren. Es kam dann aber ein Bus der Linie 20 mit dem ich bis zur Haltestelle Unter der Riedenburg fuhr. Glücklicherweise studierte ich dort nochmals den auf der gelben Säule angegebenen Fahrplan und sah dann einen 21a kommen (der am Samstag und an schulfreien Tagen auch nicht fährt). Mit diesem Phantombus fuhr ich dann nach Lauterach.

Bei meinen Eltern studierte ich nochmals deren Fahrplan: Ergebnis: Am 24.12. gilt der Samstagfahrplan. Darauf stellte ich mich ein, habe dann vermutlich einige Heimfahrmöglichkeiten verpasst, vermutlich auch 13a-Busse und wollte dann mit der Linie 21 um 19:02 fahren. Dieser Bus kam aber nicht, dafür fuhren wieder zwei 21a-Phantombusse vorbei (in beide Richtungen). Der 21 kam dann um 19:12 - pünklich nach dem Wochentag-Fahrplan. Der Busfahren bestätigte mir, dass der Heilige Abend ein ganz normaler Wochentag sei.

Zu Hause angekommen schaute ich nochmals auf vmobil.at nach: 19:02. Samstag-Fahrplan.

Also: Sowohl im Fahrplan in Papierform also auch im Internet gilt an schulfreien Tagen inkl. 24.12. der Samstagfahrplan. In der Realität der Wochentag-Fahrplan.

Ich hätte nun gerne gewusst, auf was ich mich zukünftig an schulfreien Tagen, z.B. in den Weihnachtsferien nächste Woche, einstellen kann.

Danke

mario lechner

Montag, 28. September 2009

Nach den Wahlen

Ein "Stammleser" meines Blogs hat auf dem Blog von Johannes Rauch die Frage gestellt, was den mit mir nach der Wahl passiert sei, da ich hier nichts abliefere.

Stimmt. Das war wieder einmal eine Woche, in der einfach nicht die Zeit blieb, hier zu reflektieren und zu berichten. Zunächst einmal der Wahltag in Vorarlberg, am Tag danach aufräumen und zahlreiche Gespräche führen, Dienstag Landesvorstand. Am Mittwoch das Sondierungsgespräch mit der ÖVP. Am Donnerstag mit dem Zug mit Johannes Rauch und Clara nach Linz. Wahlkampfendspurt der Grünen Oberösterreich. Am Freitag und Samstag intensiver Straßenwahlkampf in Wels.

DSCF0929
Diashow Wahlkampf Wels

Am Sonntag Freunde im Innviertel besucht.
Wieder nach Wels. Die Grünen haben dort leider um 95 Stimmen den Einzug in den Stadtrat verpasst. Nach einer absoluten Mehrheit der SPÖ gibt es in Wels nun eine blau-schwarze Mehrheit und eine Stichwahl zwischen rotem und blauem Bürgermeisterkandidat. Entsprechend nachdenklich die Stimmung. Ganz anders dann am späteren Abend in Linz. Erleichterung: Oberösterreichweit legen die Grünen zu, halten die fünf Mandate und - ganz wichtig - den Sitz in der Landesregierung. Ob es auch mit dem schwarz-grünen Erfolgsmodell weiter geht, muss nun die OÖVP entscheiden. Es ist für Oberösterreich zu hoffen, dass die dortigen Schwarzen da sensibler und zukunftsorientierter vorgehen, als ihre Vorarlberger Freunde.

So und nun muss ich Clara vom Kindergarten abholen.

Donnerstag, 25. Juni 2009

Längster Tag

Vor ein paar Tagen war ja der längste Tag des Jahres - was das Tageslicht betrifft.

Heute wird bei mir einer der längsten Tage, was Arbeitszeit betrifft. Um 5:00 Uhr bin ich in Bregenz in den Zug eingestiegen. Um 13:00 Uhr beginnt im Bundesbüro die Geschäftsführer-Sitzung und am Abend geht es dann mit dem Nachtzug retour und dann wieder direkt ins Büro. Eigentlich wäre am Freitag und Samstag noch Erweiterter Bundesvorstand. Aber ich muss morgen wieder im Land sein.
Normalerweise würde ich das eine oder das andere spritzen. Wegen einer halbtägigen Sitzung fahre ich nicht gerne nach Wien.

Aber "normalerweise" ist längst vorbei. Bis zum 20.09. ist Einsatz mit voller Kraft gefragt.

Am Samstag stehen wir dann das zweite mal mit den grünen Boxen in den Fussgängerzonen: vielstimmig.at

Samstag, 2. Mai 2009

Freiburg 4

Nachtrag zu unserer Exkursion nach Freiburg

Donnerstag, 23. April 2009

Schienenersatzverkehr

Der Zug fährt pünktlich um 5:00 ab. Aber: Nur Großraumabteile, kein Speisewagen (also kein Kaffee), keine Steckdose, kein Nickerchen. Dann in Bludenz in den Bus und durch den stinkenden Arlbergtunnel.
In Landeck ist es dann schon hell. Der Speisewagen ist schnell gefüllt. Entsprechend lange dauert es, bis endlich mein Kaffee kommt.
Müde steige ich in Salzburg aus: Geschäftsführer/innen-Treffen.

Sonntag, 19. April 2009

Freiburg 3

Wieder zu Hause. Nun gibt's auch Bilder:

DSC01046Besuch im Rathaus
li: Innenhof des Rathauses mit Photovoltaik
mehr
DSC01111 Vortrag und Beispiele Solarcity
li: Solarfabrik
mehr
DSC01111 Modellstadtteil Vauban
li: Plusenergiehaus
mehr
DSC01111 Modellstadtteil Rieselfeld
li: Priorität für den öffentlichen Verkehr
mehr
DSC01111 Unterwegs in Freiburg
li: Stadtführung
mehr

Samstag, 18. April 2009

Freiburg 2

Freiburg ist wirklich eine super Stadt. Ich kannte bislang nur die Altstadt, die ist auch sehr, sehr schön. Aber was wir heute gesehen und gehört haben, war noch beeindruckender.

Freiburg war eine Hochburg des Widerstands gegen die Kernenergie und daher auch seit je eine Hochburg der Grünen. Freiburg setze daher schon früh auf den Energieumbau, um aufzuzeigen, dass Alternativen möglich sind.

Freiburg war die erste deutsche Stadt mit einem grünen Oberbürgermeister (inzwischen gibt es ja noch mehrere, Tübingen, Konstanz etc.). Da Oberbürgermeister Dr. Dieter Salomon gerade bei einer Partnerstadt in Japan ist, hat uns die - ebenfalls grüne - Bürgermeisterin für Umwelt mit Forst und Abfallwirtschaft, Schule und Bildung, Gebäudemanagement Gerda Stuchlik empfangen. Spannend, was in Freiburg alles bewegt wird. Vieles mit einstimmigem Gemeinderatsbeschluss. Z.B. dass alle neu errichteten städtischen Gebäude als Passivhäuser errichtet werden. Wie sehr wir in Bregenz "nur" für Öko 2 als Standard kämpfen müssen, ist dagegen kein Vergleich.

Dann hat uns Hans-Jörg Schwander von der Innovation Avcademy einen Vortrag gehalten und durch zwei Modellstadtteile geführt. Thema: Solar City. Wow. Meine Bilder kann ich, glaube ich, erst zu Hause wieder auf flickr stellen. Es gibt aber ja auch manches im Netz (s. Links auf meinem gestrigen Blogeintrag).

Sonnenschiff

Ein Vorzeige-Projekt ist eine Plusenergiesiedlung im Stadtteil Vauban mit dem Solarschiff. Dahinter stehen noch einige Häuser so wie die Penthäuser auf dem Solarschiff, alles Plusenergiehäuser. D.h. sie produzieren mehr Energie als sie verbrauchen.

Die beiden Stadtteile sind aber auch vom Städtebaulichen, von der Mobilitätspolitik, von der Bürgerbeteiligung und vom Sozialen her einen Besuch wert. Z.B.: Freiburg hat eine - eh schon niedrige Rate von 35 PKWs pro 100 Einwohner/innen. In Vauban sind es 19!

Nach diesem Tag können wir noch mehr als schon vorher sagen: Grüne Politik funktioniert. Sie schafft die dringend notwendige Energie- und Mobilitätswende, macht eine vorausschauende, präventive Sozialpolitik und das alles bei steigender Lebensqualität für die Bürger/innen.

Ich glaube, wir müssen noch mehr Menschen hier her bringen. Interessent/innen können sich ab sofort bei mir melden: mario.lechner@gruene.at.

Übrigens: Auch Innsbruck ist eine Partnerstadt von Freiburg. Leider merkt mensch in Innsbruck davon nur wenig. Vielleicht braucht halt auch Innsbruck (und Bregenz, Dornbirn, Lustenau, Rankweil, Hittisau ...) eine/n grüne/n Bürgermeister/in.

Freitag, 17. April 2009

Freiburg 1

Morgen geht's nach Freiburg. GBW-Bildungsreise: Treffen mit der Umweltbürgermeisterin Gerda Stuchlik (Grüne). Vorträge und Besichtigungen zu nachhaltiger Stadtentwicklung, Solarsiedlung, Plusenergie-Bürohaus, Modelstatteile, Naturschutzgebiet ...

Freiburg

Ich bin mir nicht sicher ob's klappt. Aber ich werde versuchen von unterwegs zu berichten.

Links:

Stadt Freiburg

Grüner Oberbürgermeister Dr. Dieter Salomon

Grüne Bürgermeisterin für Umwelt mit Forst und Abfallwirtschaft, Schule und Bildung, Gebäudemanagement Gerda Stuchlik

Innovation Avcademy

Modellstadtteil Vauban

Plusenergie-Bürogebäude Sonnenschiff (Ökoinstitut)


Modellstadtteil Rieselfeld

Naturschutzgebiet Wutachschlucht

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